Hellux GmbH



Wo Licht ist, ist auch Schatten
Ineffiziente Beleuchtung der Vergangenheit.

Rund ein Drittel der Stadtbeleuchtung in Deutschland ist mindestens 20 Jahre alt. Damals fuhren VW Santana, Ford Taunus und Trabant auf unseren Straßen. Die spritfressenden Oldtimer produzierten Unmengen an CO2. Während diese technisch veralteten Autos aus dem Stadtbild fast verschwunden sind, stehen vielerorts noch

die alten Straßenleuchten. Dabei macht die öffentliche Beleuchtung knapp 50% der Energiekosten der Kommunen aus.

 

Der Ruf nach intelligenten Lösungen wird nach dem Kyoto-Protokoll immer lauter. Die EU hat mit der EuP-Ökodesign-Richtlinie (2005/32/EG) verbindliche Mindeststandards für die Energieeffizienz von Vorschaltgeräten und Leuchtmitteln festgelegt. Veraltete Leuchtmittel, wie z. B. die Quecksilberdampf-Hochdrucklampe, erfüllen die Anforderungen nicht und erhalten kein CE-Zeichen mehr. Sie dürfen deshalb in der EU ab 2015 nicht mehr gehandelt werden.

 

Die Automobilbranche bringt fortlaufend intelligente Innovationen auf die Straße. Die technische Weiterentwicklung wirkt sich auf alle Fahrzeugkomponenten aus und ein Neuwagen zeigt in allen Bereichen einen Qualitätssprung.

 

Auch bei der Stadtbeleuchtung hat ein enormer technischer Fortschritt Einzug gehalten. Effizienz ist die Zukunftslösung. Eine intelligente Modernisierung der Anlagen verbessert die Beleuchtungsqualität und senkt zugleich die Energiekosten deutlich.

 

 

 

 

 

(Abbildung: Ein Großteil der Stadtbeleuchtung gehört ins Technikmuseum.)

 

 

 

Einsparungspotenziale ›

 

Broschüre Download